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Kostenlose Lesungen und

Gespräche

Nach einigen gelungen Lesungen in Suchtkliniken und Selbsthilfegruppen und einigen ergebnislosen Leseanfragen in Buchhandlungen(klar, die wenigsten Menschen wollen sich in IHREM Umfeld outen) gibt es jetzt ein besonderes und neues Angebot. Kostenlose Lesungen in Suchtkliniken, Therapieeinrichtungen, bei Selbsthilfegruppen und natürlich auch im privaten Bereich. Informationund Anmeldung hier
Bilder oder Beiträge Veröffentlichungen nur mit Genehmigung
Die führende Internetplattform über Alkoholmissbrauch und Alkoholismus Seit 2012 informiert „Alk-Info“ regelmäßig mit umfassenden Reportagen und interessanten Interviews über die Volkskrankheit Alkoholismus. zur Website

Ist eine Vorbereitung auf den

„Idiotentest“ sinnvoll?

Du hast Deinen Führerschein verloren weil Du besoffen Auto gefahren bist? Der Lappen ist weg weil Du notorisch zu schnell fährst? Du hattest Drogen im Körper als die Polizei Dich anhielt? Diese oder ähnliche Fragen finden wir im Internet wenn wir googlen oder nach Erfahrungsberichten für eine MPU  suchen. ........

Kurzgeschichten

Ob aus einer Rassezucht, einem Tierheim, aus Auffangstationen oder einer Tötungsstation, die Geschichten unserer 18 Autoren eignen sich zum kurzfristigen Verzehr, im Wartezimmer beim Tierarzt, als Gute-Nacht Lektüre, aber auch als willkommene Entspannung im Urlaub oder auf der Reise. Es handelt sich um leichte, amüsante, lehrreiche und spannende Kost für Zwischendurch . Einfach mal eintauchen in das bunte Leben des besten Freundes der Menschen. Alle Autoren stellen sich in den Dienst der guten Sache und spenden ihre Autorenvergütung für einen wohltätigen Zweck Direkt zur Bestellung?!

Neu für den Westen!!

EIN BESUCH – EIN INTERVIEW – EIN BUCH

Ziel war es, die Idee des Lotsennetzwerks einerseits über sein geplantes Buch “ALKOHOL – HILFESCHREI” in die Welt zu tragen und andererseits im Rahmen eines Radio- Interviews in Nordrhein-Westfalen auf das Thema aufmerksam zu machen. Seine Fragen dazu lauteten unter anderem: Für welche Suchterkrankten ist das Lotsennetzwerk gedacht? Wie funktioniert die Lotsenarbeit in der Praxis? Was ist der Unterschied zwischen Selbsthilfegruppe und Lotse*in? Welche Kosten entstehen für die Menschen, die das Lotsennetzwerk in Anspruch nehmen? Gibt es das Lotsennetzwerk auch in anderen Bundesländern? EIN INTERVIEW: Wer sich für die Antworten interessiert, kann sich gerne HIER das Interview zwischen dem Projektleiter des Lotsennetzwerks Thüringen, Frank Hübner, und dem Interviewer, Burkhard Thom, anhören.
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Unterstützung für Menschen aus dem Umfeld von Alkoholkranken und die Vermeidung von Rückfällen  waren die Schwerpunktthemen, die ich im Rahmen der bundesweiten Suchtwoche vorstellen durfte. In Münster, Lübeck und Hamburg wurde erneut deutlich, wie sehr, besonders die Angehörigen von Alkoholkranken leiden. Der Alkoholkranken erfährt inzwischen viel Unterstützung, die Menschen aus dem Umfeld haben Probleme sich mitzuteilen, an sich selbst zu denken und sich anderen Menschen mitzuteilen. Ich habe das Problem mit Rabea Arps, einer Mitautorin an meinem Ratgeber  „Alkohol – Hilfeschrei“ diskutiert und sie hatte eine Idee für ein kostenloses Angebot für Angehörige von AlkoholikerInnen und trockene (!) Alkoholkranke und stellt es selbst vor: hier klicken
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